Das Almarin-Hallenbad in Mönchsdeggingen wurde aufgrund fehlender Nutzungsmöglichkeiten und notwendiger Sanierungsmaßnahmen aufgegeben. In dieser Bachelorarbeit wurde ein Konzept zur Umnutzung des Bestandsgebäudes entwickelt, wobei die Entscheidung auf die Transformation zu einem Spa- und Hotelkomplex fiel.
Das Projekt umfasst eine Erweiterung des Bestands, die im Einklang mit der bestehenden Struktur und der lokalen Topographie steht. Dabei wurden nachhaltige Bauweisen integriert, um sowohl den ästhetischen als auch den funktionalen Anforderungen gerecht zu werden.
Im Rahmen dieser Arbeit entstand die Aufgabe, einen ökologischen Anbau in Holzbauweise zu entwerfen und den Bestand zu sanieren. Das Hotel basiert auf einer Holzständerbauweise, die sich durch ihre nachhaltige und ressourcenschonende Konstruktion auszeichnet.